Arbeiten können wir immer noch nicht, alles ist eingefroren. Wir stehen ziemlich sinnlos auf der Baustelle herum, räumen Baumaterial von einer Ecke in die andere, putzen Werkzeug mit Diesel. Ich freunde mich mit Gottflieb an, einem Prediger der Landeskirchlichen Gemeinschaft aus dem hinteren Ende von Thüringen, auch schon 26 und Familienvater. Er raucht nicht. Er erzählt, dass er acht Stunden braucht, um von Brandenburg nach Hause zu kommen. Ich habe es gut.
Am Sonntag gibt es, wie vereinbart, einen Gottesdienst im Zimmer.
Ausgang bekomme ich immer noch nicht.